Wir trauern um unsere Schützlinge...


Opi
Unser geliebter Opi
Opi wurde von seinem Menschen sehr geliebt. Umso trauriger war es, dass der bereits 15 (!) Jahre alte Dackelmischling nach dem Tod seines Herrchens ins Tierheim kam. Hätte man sich doch gewünscht, dass die Erben eine andere Lösung finden.
Nun ja, jetzt war Opi bei uns und wider Erwarten wurden bei ihm alle Lebensgeister wach. Wir brachten es nicht fertig, ihn in einen Zwinger zu setzen. Also „dackelte“ er den ganzen Tag so im Tierheim herum, wie es ihm passte. Mal schneller und mal langsamer, immer interessiert schnüffelnd. Selbstbewusst stellte er sich uns manchmal in den Weg, um sich ein paar Streicheleinheiten oder Leckerlies abzuholen, sofern ihm danach war. Er hatte uns wirklich gut im Griff, denn so einem alten Senior konnten wir keinen Wunsch abschlagen! Er blieb selbstbewusst, auch als sein Sehvermögen nachliess. Seinen Lieblingsplatz unter dem Schreibtisch im Eingangsbereich (dem ein oder anderen Leser wird dies bestimmt bekannt sein) wurde immer mehr zu seinem Aufenthaltsort. Selbstbewusst blieb er auch, obwohl sein Herz immer schwächer wurde. Dank guter Medikamente konnte er immer noch seine Runden, nunmehr doch deutlich langsamer drehen. Aber im Dezember 2003 war es leider soweit, dass zusätzlich noch viele Tumore den kleinen Körper schwächten. Opi durfte von seinem Lieblingsplatz aus in den Hundehimmel reisen, er wurde 18 ½ Jahre alt!
Wenn wir uns heute an den Schreibtisch im Eingangsbereich setzen, passen wir nach wie vor unwillkürlich auf, ihn nicht mit den Füßen zu streifen. Opi hatte wirklich ein langes und auch lange schönes Leben. Aber es tut trotzdem weh und er fehlt uns.....

Fumi

Unser Peppo wurde noch am Tag seiner Vermittlung von seinem neuen Frauchen eingeschläfert. Wir werden weiter für Dich kämpfen! Das Verfahren gegen die Frau läuft noch.

Unser kleiner Scpicus starb in seiner neuen Familie 3 Wochen nach der Vermittlung durch einen tragischen Unfall.

Bink, der einen traumhaften Pflegeplatz bei seiner Trainerin Inge Schweitzer gefunden hatte, starb am 05.06.2006 an einem Herzschlag in den Armen seines Pflegefrauchens Inge. Wir alle sind unsagbar traurig.

Unser Berner Sennenhund Benny starb in seinem tollen neuen Zuhause nach 6 Monaten an plötzlichem Nierenversagen.

Unser Schäferhund Benny starb an gebrochenem Herzen und schlimmen Schmerzen bei uns im Tierheim. Aber Du warst nicht allein in Deiner Box, wir haben abwechselnd Dein Köpfchen gehalten und Dich geschmust, bis der Tierarzt Dich erlöst hat.

Unser kleiner Blanco

Unsere kleine Lilly war unheilbar krank und nach einigen Operationen haben wir Dich erlösen müssen.

Unser Cäsar starb an Altersschwäche.

Unser Theo

Tara musste von ihrer schweren Krankheit erlöst werden, leb wohl, kleiner Schatz, nun hast du keine Schmerzen mehr!

Heute, am 5.11.2010, mussten wir unseren Tomate wegen akuten Nierenversagens erlösen. Uns alle schmerzt es sehr, dass er kein eigenes Zuhause finden konnte. Leb Wohl, lieber Schatz! Wir alle werden dich unendlich vermissen!

Maggie, geb. 2001 hat es leider nicht geschafft, in ein neues Zuhause zu ziehen. Auf Grund eines Tumors im Schnäuzchen mussten wir die kleine Maus erlösen.

Am 16. Mai 2011 hat unser geliebter Sammy die Reise zum Regenbogen angetreten, seine Beinchen wollten einfach nicht mehr. So viele Jahre haben wir dich begleitet, Sammy, wir werden dich unendlich vermissen und du hinterlässt bei uns allen eine riesige Lücke. Wir werden dich immer in unserem Herzen tragen, kleiner Mann!
Am 27.5.2011 wurde unsere kleine Sasha in Duisburg operiert und hat es leider nicht geschafft. Wir alle sind unendlich traurig, hatte Sasha doch so eine gute Prognose von den Ärzten bekommen und alle waren absolut zuversichtlich. Wir alle trauern um eine kleine tapfere Kämpferin, die sich in sehr kurzer Zeit in alle Herzen geschlichen hatte, bei der es ein Wunder war, dass sie mit diesem schweren Herzfehler überhaupt so lange durchgehalten hat und die nur diese Op retten konnte. Wir trauern mit Familie Weber, die Sasha ein liebevolles und wunderschönes Zuhause geben wollten und nun mit diesem Schmerz und Verlust umgehen müssen.
Wir danken allen, die uns unterstützt haben, die für Sasha's OP gespendet haben und Sasha die Daumen gedrückt und für sie gehofft haben. Danke dafür!
... es fehlen einfach die Worte...

Unser Berti